Lyon: Seide und Savoir Vivre
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Modern, lebendig und stets offen für Neues. So präsentierte sich Lyon bereits vor 2.000 Jahren und daran hat sich bis heute nichts geändert. Heute ist die einstige Hauptstadt der römischen Provinz Gallien ein Ort der Ansammlung wirtschaftlicher, kultureller und intellektueller Reichtümer. 1998 wurde der einzigartige historische Stadtkern von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.
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Schweiz: Mit Speed ins Tal
Strahlend blauer Himmel, knirschender Schnee unter den Kufen und der Fahrtwind im Gesicht: In der Schweiz locken zahlreiche Winterferienorte mit Kilometer langen Rodelbahnen. Für den Transport zwischen Start und Ziel ist ebenfalls gesorgt.
Ein Eldorado für Kufenflitzer: Die Jungfrau Region mit insgesamt 48 Kilometern Rodelstrecke. Rund 28 Kilometer messen die Schlittenwege in Gstaad. In Graubünden werden ebenfalls zahlreiche Rodelbahnen präpariert – darunter zwölf Kilometer in Savognin und zehn Kilometer in Lenzerheide-Valbella. Ganz neu ist der Schlittenweg auf dem Tschenten: Die 1,5 Kilometer lange Strecke führt von der Bergstation der Tschentenbahn durch die unberührte Winterlandschaft nach Moser. Zurück geht es bequem mit der neuen Vierer-Sesselbahn. Ganz romantisch ist eine nächtliche Schlittelpartie: Les Diablerets lädt zum Rodelspass bei Mondschein oder mit Stirnlampe ein. Nach der sieben Kilometer langen Fahrt durch die klare Winternacht gibt es am Ziel heißen Glühwein zum Auftauen. Weitere Informationen unter www.MySwitzerland.com.
Foto: Swiss Image
(ecada/Claudia Haese)
Tirol: Langlauf ist in
Langlaufen ist gesund, macht klug und sexy! Bis vor kurzem noch als langsamer Winterspaziergang verspottet, liegt Langlauf jetzt voll im Trend. 90 Prozent aller Muskeln werden beansprucht, die Gelenke geschont, Verspannungen gelockert und Kalorien abgebaut. Der Stoffwechsel wird aktiviert, die Koordinationsfähigkeit trainiert und die Sauerstoffzufuhr zum Gehirn erhöht.
Gerade in der Steiermark sind die Voraussetzungen fürs Gleiten durch die Landschaft ideal. Vielfältige Langlaufangebote und tolle Urlaubspakete warten in Ramsau, Ausseerland-Salzkammergut, Rohrmoos, Hebalm, Liezen, Waldbach, St. Jakob i. Walde, Hall, Eisenerz und Fadenta auf Urlauber. Der Skiverband prüft, kontrolliert regelmäßig und bürgt für die Loipenqualität.
(ecada/Camilla Härtewig)
Tirol: Abseits von Pisten und Pipes
Schneevergnügen ohne Bretter: In Tirol gibt es davon reichlich. 230 Rodelbahnen laden zu rasanten Abfahrten ins Tal ein. Immer beliebter: Das Naturbahnrodeln bei Nacht. So können Kufenfans in diesem Winter auf rund 80 ausgeleuchteten Wegen ins Tal flitzen. Zu den längsten Bahnen zählen die Strecken am Hainzenberg im Zillertal (7,5 Kilometer), auf der Idalp in Ischlg (7 Kilometer) und auf der “Tanzalm” in Jerzens im Pitztal (6 Kilometer). Eine Herausforderung für mutige Naturen: Im Viererbob durch den Eiskanal der Olympia-Bahn in Innsbruck.
(ecada/Camilla Härtewig)
Ischgl: Winter satt
Die größten Events, die schönsten Pisten, die komfortabelsten Lifte und die beste Stimmung – im österreichischen Wintersportort Ischgl zählen nur Superlative.
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Dänemark: Oh du fröhliche
Zum “Christmas Ball” nach Kopenhagen: So richtig stimmungsvoll wird es in Dänemark vor Weihnachten. Denn in der Adventszeit erstrahlt die Hauptstadt in einem Lichtermeer – allem voran die weltbekannte Fußgängerstraße Stroget.
Der Vergnügungspark Tivoli lädt zum Weihnachtsmarkt. Und auf dem Platz Kongens Nytorv beim Königlichen Theater ziehen Eisläufer ihre winterlichen Bahnen. Festliche Stimmung herrscht auch im Hotel Admiral, in dem alljährlich der traditionelle “Christmas Ball” stattfindet: Nach dem Genuss eines reichhaltigen Weihnachtsbüfetts wird hier bis weit nach Mitternacht das Tanzbein geschwungen. Am nächsten Tag bleibt nach dem Frühstück noch reichlich Zeit für einen Shoppingbummel durch die gemütliche Altstadt von Kopenhagen. Weitere Informationen gibt es unter www.visitdenmark.com.
(ecada/Claudia Haese)
Schweiz: Unter Gipfeln baden
Blauschimmernde Gletscher, heiße Thermalquellen und 47 Viertausender: Das Wallis ist eine der vielseitigsten Regionen der Schweiz. Umgeben von uralten, würzig duftenden Arvenwäldern ist der Aletschgletscher ein einzigartiges Ökosystem – hier kann mit Schneeschuhen auf Erkundungstour gehen.
Skifahren, Snowboarden, Schneeschuhwanderungen: Mit rund 24 Kilometern ist der Aletschgletscher der längste Eisstrom der Alpen. Unterhalb des Gletschers liegen die charmanten Dörfer Bettmeralp und Riederalp. Der Clou: Beide Orte sind autofrei und vom Tal aus nur mit der Luftseilbahn zu erreichen. Doch das Wallis ist nicht nur für seine Berge bekannt, sondern auch für seine Heilquellen: Bei einem genüsslichen Bad im warmen Nass blickt man auf die majestätischen Viertausender – Balsam für die Seele.
(ecada/Claudia Haese)
Dresden: Sachsens Glanz an der Elbe
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Seit Jahrhunderten bezaubert Dresden seine Gäste. Gesäumt von grünen Ufern, fließt die Elbe in breiten Bögen langsam dahin. Weinberge zeugen von mildem Klima. Weit in die Höhe ragen die dunklen Türme der alten Stadt im Kontrast zu den satten grünen Hängen der Talränder.
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Bordeaux: Einzigartiger Dreiklang
Wenn Genießer ins Schwärmen geraten, kommt die Sprache unausweichlich auf das weltweit berühmteste Weinbaugebiet: Bordeaux. Finesse und Eleganz, Tradition und Innovation ? vom einfachen AC Bordeaux bis hin zu den berühmten Grands Crus Classés bietet die Region eine beeindruckende Vielfalt in Weiß, Rot und Rosé.
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Rügen: Die Kreideinsel
Dichter der Romantik, Maler und Verliebte finden hier ihr Glück. Die Ostseeinsel Rügen besticht durch ihre landschaftliche Vielfalt: Halbinseln, Buchten, Steilküsten, Strände, sanfte Hügel und flaches Land bezaubern das Auge.
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